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BPQ ist Node-Software – eine andere Kategorie als Client oder Soundmodem.
Software-Übersicht →Packet Radio · Node-Software
Ports, Routing, BBS, Chat und Funk in einer Software
BPQ verbindet verschiedene Funk- und Netzwerkwege zu einem Packet-Radio-Node. TNC oder Direwolf bringen die Daten in den Funkkanal, AX.25 beschreibt die Pakete – und BPQ verbindet daraus mehrere Ports und Dienste zu einem Node.
Gleiche Familie, passendes System wählen.
Historisch Windows-orientierter Name und BPQ32-Umfeld: Node-Software mit Ports, Anwendungen und Netzwerkfunktionen für den Packet-Radio-Betrieb.
Die Linux-Version – typischerweise auf Raspberry Pi oder Linux-Systemen, gerne im 24/7-Dauerbetrieb. Nicht pauschal behaupten, beide seien technisch vollständig identisch: System, Installation und Details unterscheiden sich.
Klare Antwort für normale Nutzer.
Für normalen Zugang zu LK0NOD: Nein. TNC oder Soundmodem plus Client genügen völlig.
Du brauchst BPQ nur, wenn du zum Beispiel einen eigenen Node betreiben, eine BBS bereitstellen, mehrere Funkports verbinden, Routing nutzen oder Chat- und Netzdienste bereitstellen willst. Wer einfach nur LK0NOD nutzen will, muss diese Technik nicht beherrschen:
Mit und ohne eigenen Node.
Ein Port ist ein Kommunikationsweg – nicht automatisch Funk.
Merksatz: Port ist nicht automatisch Funkport. Erst die Konfiguration bestimmt, welcher Weg hinter einem Port steckt.
Nur als Prinzip – keine LK0NOD-Portnummern erfunden.
Port 1 kann Kanal 24 sein, Port 2 kann Kanal 77 sein – als Beispiel dafür, wie BPQ zwei Funkwege abbildet. Aktuelle LK0NOD-Portnummern nur aus bestätigter Config nennen.
BPQ kann mehrere Funkports verwalten. LK0NOD nutzt Kanal 24 (27.235 MHz) und Kanal 77 (26.925 MHz) – beide dauerhaft, keiner als Hauptkanal ausgezeichnet. Ob beide Ports jemals gleichzeitig senden, ist eine LK0NOD-Betriebsfrage und hier nicht belegt – dazu keine Behauptung.
Die Brücke zum Funkgerät.
KISS verbindet BPQ mit einem TNC oder Software-TNC:
KISS ist nicht das Funkprotokoll selbst – das bleibt AX.25.
Bestandsinfo, keine Pflichtlösung.
LK0NOD nutzt im Stationsumfeld einen TNC3S im KISS-Umfeld – Darstellung als Beispiel aus der LK0NOD-Infrastruktur, keine allgemeine Pflichtlösung. Keine unverifizierten Portdetails; Anbindung allgemein auf TNC für Packet Radio.
Zwei Programme, zwei Rollen.
Direwolf: Software-TNC und Modem. BPQ: Node-Software. Typischer Signalweg: BPQ → KISS- oder Netzwerk-Schnittstelle → Direwolf → Soundkarte → Funkgerät. Beide Programme nicht verwechseln – Details zu Direwolf auf Packet Radio mit Soundmodem.
Das Protokoll bleibt gleich, BPQ verwaltet es.
BPQ verwaltet AX.25-Verbindungen über seine Ports – Grundlagen dazu auf AX.25 einfach erklärt, hier keine Protokollwiederholung.
Der zentrale Einstiegspunkt.
Der Node ist der zentrale Einstiegspunkt: Benutzer verbinden sich zum Beispiel mit LK0NOD – danach sind weitere Funktionen erreichbar. Nur bestätigte LK0NOD-Befehle nennen; die Befehlsliste steht in der LK0NOD-Hilfe.
Dienste per Alias oder Befehl erreichbar machen.
BPQ kann Anwendungen über Aliase und Befehle erreichbar machen – bis zu 32 Anwendungen sind vorgesehen, jede mit eigenem Rufzeichen/Alias-Paar oder über den Node-Namen ansprechbar. Aus LK0NOD bestätigt: BBS, CHAT und weitere Anwendungen – keine komplette Syntax erfunden.
Anwendungen oberhalb des Nodes.
LK0BOX ist die Mailbox-Anwendung von LK0NOD, typischer Aufruf per Befehl BBS – bestätigt im aktuellen Projektstand. Die BBS ist eine Anwendung oberhalb des Nodes.
BPQ kann einen Converse- bzw. Chatdienst bereitstellen – bei LK0NOD LK0BOT mit Alias LKCHAT, Aufruf per CHAT, bestätigt im aktuellen Projektstand.
Sehen, wohin es gehen kann.
MHeard zeigt gehörte Stationen – mit Rufzeichen, Port und Zeitpunkt, soweit vorhanden. Nur Felder nennen, die tatsächlich angezeigt werden.
BPQ kennt andere Nodes und Wege – Verbindungen können dadurch über mehrere Knoten laufen. Keine aktuelle LK0NOD-Route erfinden. Quality-Angaben nur sehr allgemein einordnen, keine Werte ohne Quelle.
Alternativer Zugang, kein Funkersatz.
BPQ kann Internet- und TCP-basierte Zugänge bereitstellen – ein alternativer Zugangsweg zum Node, nicht mit der Funkverbindung gleichzusetzen. Aktuelle LK0NOD-Zugangsdaten nur aus verifizierter öffentlicher Quelle verwenden – siehe Telnet-Weg in der Verbindungsanleitung.
Anzeige und Verwaltung – mit Augenmaß.
BPQ kann Webfunktionen bereitstellen. Typische Bereiche können Node-Status, Ports, MHeard, Nodes oder BBS-Ansichten sein – je nach Rechten auch Konfiguration. Keine Admin-Funktionen beschreiben, die nicht öffentlich gedacht sind.
Der 24/7-Node im Kleinformat.
Der Raspberry Pi eignet sich für 24/7-Node, niedrigen Stromverbrauch, USB- und serielle Anbindung sowie Direwolf, Webinterface, BBS und Chat. Keine konkrete Pi-Version als Pflicht nennen.
Unter Linux läuft LinBPQ auf Servern typischerweise als Systemdienst im Hintergrund. Keine systemd-Datei blind generieren – der Einrichtungsweg hängt von Distribution und Installationsart ab.
Nur konzeptionell – keine Config-Zeilen.
Keine echten sensiblen Config-Werte – Struktur zum Verstehen, nicht zum Abtippen.
Bei LK0NOD: Node LK0NOD mit Alias LK0NRW – bestätigt im aktuellen Projektstand. Node-Call und Alias sind unterschiedliche Dinge: Der Call adressiert die Station, der Alias ist der kurze Zweitname.
Beispiele: zwei Frequenzen, Funk plus Internet, lokaler TNC plus Remote-Link – BPQ führt diese logisch zusammen. Digipeating und Baken-Verhalten sind dabei port- und konfigurationsabhängig, keine pauschalen Weiterleitungsversprechen.
Nur bestätigte Daten.
Keine Portnummern und keine interne Struktur – nicht belegt, nicht behauptet.
Konzeptionelles Diagramm – keine Config, keine Admin-Details.
Kurz, eigener Themenbereich.
BPQ kann APRS-Funktionen oder Schnittstellen integrieren – bei LK0NOD laufen Digi- und APRS-Funktionen ergänzend zum Node. APRS ist ein eigener Themenbereich und wird hier nicht vertieft.
Pflichtlektüre vor dem ersten Port ins Netz.
Keine sicherheitskritischen Konfigurationen veröffentlicht – Grundsätze statt Geheimnisse.
Benutzer: Node, BBS, Chat. Sysop: Konfiguration, Logs, Systemzugriff. Keine Adminbefehle offengelegt, die nicht öffentlich dokumentiert sind.
Konfigurationsbackup, BBS-Daten sichern, funktionierenden Stand dokumentieren, Änderungen versionieren – kurz, aber wirksam.
Symptom → Richtung.
| Problem | Mögliche Ursache | Prüfen |
|---|---|---|
| Port bleibt offline | TNC, Gerätedatei oder KISS-Anbindung | Verkabelung, Schnittstelle und KISS-Betrieb des Modems kontrollieren |
| Kein RX | Audio, Schnittstelle oder Port | RX-Audio, Portzuordnung und Modemmodus prüfen |
| Kein TX | PTT oder Portkonfiguration | PTT-Weg und Porteinstellungen kontrollieren |
| Node erreichbar, BBS nicht | Anwendung oder BBS-Dienst | APPLICATION-Eintrag und BBS-Dienst prüfen |
| Telnet funktioniert nicht | Listener, Anmeldung oder Firewall | Telnet-Dienst, Zugangsdaten und Netzfreigaben prüfen |
| MHeard leer | Port empfängt nichts | Antenne, Frequenz, Squelch und RX-Audio prüfen |
| Routing fehlt | Node- oder Routen-Konfiguration | Bekannte Nodes und Routenliste kontrollieren |
Konzeptionell – von der Hardware zum Dienst.
Grobgerüst – keine Komplettanleitung hier.
Spätere eigene Unterseite denkbar – bis dahin führen TNC, Soundmodem und die Toolbox durch die Bausteine.
Jede Ebene hat ihre Seite.
BPQ ist Node-Software – eine andere Kategorie als Client oder Soundmodem.
Software-Übersicht →Hardware-TNC und KISS als Funk-Anbindung.
TNC-Seite →Direwolf als Modem unterhalb von BPQ.
Soundmodem-Seite →Protokollgrundlagen hinter den Ports.
AX.25-Seite →Kurz beantwortet – Details in den Abschnitten oben.
BPQ32 ist Node- und Netzwerksoftware für Packet Radio: Sie verbindet Funk- und Netzwerkwege zu einem Node mit Diensten wie BBS und Chat. Rolle lesen →
LinBPQ ist die Linux-Version der BPQ-Node-Software – typischerweise auf Raspberry Pi oder Linux-Systemen im Dauerbetrieb. Varianten lesen →
Nein. Für den reinen Zugang genügen TNC oder Soundmodem mit Client. BPQ erst für einen eigenen Node, eine BBS oder mehrere Funkports. Antwort lesen →
Ja. Der Raspberry Pi eignet sich gut für einen LinBPQ-Node im 24/7-Betrieb: sparsam, kompakt und mit USB- sowie serieller Anbindung. Pi lesen →
Ein Port ist ein Kommunikationsweg in BPQ – zum Beispiel Hardware-TNC, KISS-Port, Direwolf, Telnet oder eine Netzwerkverbindung. Nicht jeder Port ist Funk. Ports lesen →
Ja. BPQ kann mehrere Funkports verwalten und logisch zusammenführen – bei LK0NOD zum Beispiel beide CB-Kanäle im Dauerbetrieb. Funkports lesen →
Über APPLICATIONS macht BPQ Dienste per Alias oder Befehl erreichbar – bei LK0NOD zum Beispiel die Mailbox per BBS und den Chat per CHAT. Applications lesen →
Ja. BPQ bringt Mailbox-Funktionen mit – bei LK0NOD läuft die Mailbox LK0BOX als Anwendung oberhalb des Nodes. BBS lesen →
Ja. BPQ kann einen Converse- bzw. Chatdienst bereitstellen – bei LK0NOD der Chat LK0BOT mit dem Alias LKCHAT. Chat lesen →
Ja. Direwolf arbeitet als Software-TNC bzw. Modem, BPQ als Node-Software darüber – verbunden zum Beispiel per KISS- oder Netzwerk-Schnittstelle. Zusammenspiel lesen →
Ja. Die Hauptschnittstelle zu Funkgeräten sind KISS-TNCs an seriellen Anschlüssen – dazu kommen weitere TNC- und Soundmodem-Anbindungen. KISS lesen →
KISS verbindet BPQ mit einem TNC oder Software-TNC. KISS ist dabei nicht das Funkprotokoll selbst – das bleibt AX.25. KISS lesen →
Ja. BPQ kann Telnet-Verbindungen annehmen und aufbauen – ein alternativer Internet-Zugang zum Node, kein Ersatz für Funk. Telnet lesen →
Zum Benutzen eines Nodes schon – dafür muss man BPQ nicht beherrschen. Für den eigenen Node-Betrieb braucht es Einarbeitungszeit. Einordnung lesen →
Ja. LK0NOD läuft mit LinBPQ bzw. BPQ als Node LK0NOD mit Mailbox LK0BOX und Chat LK0BOT. LK0NOD-Block →
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